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Eisbeinsülze

Das Eisbeinsülze Rezept aus Deutschland, dauert bis 60 Min. und t, für: Fasching / Karneval, Erntedankfest, Party, Brunch, Fußball. „Dazu schmecken sehr gut Bratkartoffeln. Ohne Gelatine zubereitet.“
Zeitaufwand : bis 60 Min.
Schwierigkeitsgrad : gelingt leicht

Zutaten für 5 Portionen

für Frühstück, Snack, Sülze, Eisbein
1 Eisbein frisch, dieses wog 1700 g
1 Pfötchen
1 große Zwiebel
6 Lorbeerblätter
1 TL Kümmel
150 ml Apfelessig, wir mögen es nicht so sehr sauer
1 EL Salz
einige Prisen Pfeffer
1 TL Zucker

Zubereitung

 

5 Personen - 5 kleine Wurstgläser

 

Pfötchen einmal vom Fleischer durchhacken lassen.

 

Fleisch abwaschen. und  in kaltem Salzwasser aufsetzen , etwa 2 Stunden kochen lassen. Lorbeerblätter, Piment, Kümmel und Pfeffer in ein Gewürzsäckchen geben und mitkochen lassen. 

 

Die Zwiebel in Würfel schneiden und erst etwa 30 Minuten vor Ende der Garzeit mitkochen lassen. Da ich die Zwiebeln mit für die Sülze genommen habe. Den Essig hinzufügen. Die Brühe abschmecken und mehr oder weniger Essig nehmen. Nach Geschmack. 

 

Wenn das Fleisch gar ist, es sollte sich gut vom Knochen lösen lassen, aus der Brühe nehmen und kleinschneiden. Den Fettrand habe ich weitgehendst entfernt. Habe ja Hunde, die das mögen. Das Fleisch vom Pfötchen habe ich nicht für die Sülze genommen.

 

Das Fleisch in die zuvor heiß ausgespülten Gläser geben und mit der heißen Brühe und den Zwiebeln auffüllen. Sofort verschließen und einen Moment auf den Kopf stellen. Durch die Beigabe eines Pfötchens braucht man keine Gelatine. Die Sülze wird sehr schön fest. Konnte diese sogar in ein Förmchen geben und es ließ sich gut herausnehmen. 

 

Passt sehr gut zu Bratkartoffeln. Wir essen das aber auch nur so auf Brot. Schmeckt gut. Dann nur mit Senfgurken oder auch anderen Gürkchen .

 

 



Kommentare
07.06.2015 um 17:20 Uhr
moni26 sagte :
Ein wirklich feines Leckerchen - LG Moni
07.06.2015 um 17:00 Uhr
Tolotika sagte :
Ähnlich machen wir sie traditionell bei uns auch. Gibt´s aber immer nur um die Weihnachtszeit. Auch Tradition. LG Thomas
07.06.2015 um 13:49 Uhr
wastel97 sagte :
lasse ich mir gern schmecken -- LG Sabine
07.06.2015 um 13:08 Uhr
buggi-52 sagte :
Gut gemacht. Wir Nordlichter essen das oft. Darf ruhig sauer sein. Bratkartoffeln mit viel Röstaromen sind ein Muss dazu. LG. Dieter
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